„Sehen und Hören - Bildende Kunst und Literatur“„Sehen und Hören - Bildende Kunst und Literatur“

 

Museum

Kunstforum Ostdeutsche Galerie
93049 Regensburg, Bayern
www.kunstforum.net/services_museumspaedagogik.php

Museumssparte

Kunstmuseum
Künstlerpositionen aus auch deutsch geprägten Kulturräumen in Mittel- und Südosteuropa zwischen Romantik und Gegenwart

Beschreibung

Einmal im Monat laden wir alle kunstinteressierten Senioren zu einem kurzweiligen Nachmittag in unser Museum ein. Unsere Kunstexpertinnen erklären anhand von Themen der Schausammlung und der Sonderausstellungen das Schöne, Unverständliche und Wissenswerte an der Kunst. Dabei sind Fragen gern willkommen.
Im Anschluss laden wir Sie ein, bei Kaffee, Tee und Gebäck gemeinsam über die Eindrücke zu diskutieren und den Nachmittag in geselliger Runde gemütlich ausklingen zu lassen.
Den Teilnehmern stehen ausreichend Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

Seit dem Jahr 2009 stehen die Seniorenführungen unter dem Motto "Sehen und Hören. Bildende Kunst und Literatur". Da das Thema sehr gut angenommen wird, wird es auch im Jahr 2011 auf Bitten der Teilnehmer fortgesetzt.

Der Ankündigungstext zu dem Thema ist: "Kunst und Literatur vermitteln Stimmungen und Gefühle. Manch ein Literat hat sich schon durch ein Kunstwerk inspirieren lassen, so wie auch manch ein bildender Künstler seine Inspiration in der Literatur fand. Das Kunstforum lädt Sie ein zu einem Rendezvous beider Kunstgattungen: Wir betrachten herausragende Bilder der Schausammlung und hören dazu ausgewählte literarische Texte. Lassen Sie sich auf diese besondere Verbindung von Kunst und Literatur ein!".

Die Teilnehmer werden zu ihren Erfahrungen und nach Verbesserungsvorschlägen gefragt.
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Zusätzliche Informationen zur Zielgruppe

Es ist schwierig, zu definieren, ab wann man zu der Gruppe der "Senioren" gehört. Auch wird der Begriff oft negativ konotiert. Allerdings hilft ein gutes Angebot, die Anfangsängste abzubauen.

Besonderheiten

Ein großer Teil Teilnehmer sind zum Stammpublikum geworden und zeigen sich sehr offen der Kunst gegenüber. Auch ist eine Form von "Gemeinschaftsgefühl" innerhalb der Gruppe entstanden, da die Teilnehmer sich kennen. Das führt dazu, dass es zu Fragen und regen Disussionen kommt.
Inzwischen kommen auch ab und zu "Nichtsenioren", die bei den Führungen teilnehmen. Da die Gruppe dies offen aufnimmt, wird diese offene Runde auch zugelassen.

Probleme & Lösungen

Das Klientel ist vornehmlich weiblich.

Berücksichtigung altersspezifischer Einschränkungen

- Sitzgelegenheiten.
- Die Gästeführerin spricht besonders deutlich und laut.
- Die Führung ist kein Monolog sondern lädt zum Disutieren ein.
- Dabei wird besonderen Wert auf den Erfahrungsschatz der Teilnehmer gelegt.
- Angebot von Kaffe und Kuchen.

Die Termine werden von einer einzigen Person abgehalten. Das wird von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Grund ist, dass man einen Ansprechpartner hat, den man kennt und die Gruppendynamik dadurch positiv beeinflusst wird. (Direktes Feedback, Offenheit der Teilnehmer, die nach mehreren Führungen auch bereit sind, Fragen zu stellen). Dadurch werden die Senioren auch zusehends offen für Themen, bei denen sie zuerst Vorbehalte haben, wie zum Beispiel zeitgenössische Positionen.


Öffentlichkeitsarbeit

Flyer, Printmedien, Radio, Internet, am wichtigsten ist die persönliche Empfehlung.

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Kurzinfos

Thema

Kunst

Zielgruppe

Einzel- und Gruppenbesucher:
Senioren

Format

personale Angebote in den Ausstellungen:
Führungsgespräche (Cicerone u.ä.)
personale Angebote begleitend zu den Ausstellungen:
Gesprächs- & Arbeitskreise

Zeitraum, Stundenvolumen

Das Programm wird 1 x pro Monat zu einem festen Zeitpunkt angeboten.
insgesamt 60 Minuten

Kooperationspartner

Kunsthistorikerin, Partner mit Erfahrungen im Bereich Seniorenfühurngen

erstellt: 27.08.2010
geändert: 22.02.2011