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"Kindergeburtstag: Die Spur führt in die Steinzeit"
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Zähler - Zählen - Zahlen / Spaß mit MatheZähler - Zählen - Zahlen / Spaß mit Mathe

Museum

Museum Aldingen
78554 Aldingen, Baden-Württemberg
www.aldingen.de/mcms.php?_oid=f8e7c9a-bce8-04ad-453d-b6b4b09570fd1

Museumssparte

Heimatkundemuseum
Geologie und Erdgeschichte, Archäologie, mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte, Religion und Pietismus, Industriegeschichte

Beschreibung

Das Projekt beinhaltet mathematische Spiele, Bastelarbeiten, Kniffel & Knobel-Spiele, Besuch der Dauerausstellung zur Industriegeschichte und die Geschichte der Zahlen und des Zählens. „Spaß mit Mathe“ oder „Mathe macht glücklich“ sind Leitlinien im Konzept des Mathematikums in Gießen. Das Mathematikum selbst, praktische und historische Gesichtspunkte zum Verständnis der Zahlen, des Zählens und des mathematischen Denkens nahmen Einfluss auf das museumspädagogische Projekt: Mathematik soll Spaß bereiten und Neugier auf Hintergründe wecken und Mathematik soll auf ihren Bezug zur Praxis befragt werden.
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Zusätzliche Informationen zur Zielgruppe

Das Projekt richtet sich auch an Einzelbesucher und wird für Einzelbesucher als Angebot aufgebaut und von den Besuchern mehr selbsttätig genutzt. In diesem Fall fehlen die aktiv vermittelnden Teile des Projekts, d.h. die Führung und auch ein großer Teil der persönlichen Anleitungen. Doch die Besucher können sich einen Teil der gebotenen Informationen selbst aneignen über Informationen, Plakate und Spielanleitungen. Das Projekt ist auch bei offenen Veranstaltungen für Einzelbesucher mit Ansprechpartnern betreut. Das Projekt hat den Vorteil, dass hier alle Altersgruppen gleichzeitig aktiv werden können. Das Projekt wird besonders gerne von Famllien mit Kindern und Senioren wahrgenommen.

Besonderheiten

Das Projekt regt Denkanstöße an, fordert bei verschiedenen Aufgaben zum gemeinsamen Handeln auf, es bietet Möglichkeiten zu erfahren, dass sich Lösungen sehr erfolgreich gerade in gemeinsamer Zusammenarbeit finden lassen. Das Projekt fordert in spielerischer Weise zum logischen Denken auf, es erzeugt überwiegend Spaß und Freude und fördert auch die Lust und den Mut sich schwierigeren Aufgaben zu stellen.
Die meisten Teile des Projekts sind mobil und ließen sich auch andernorts einsetzen.
Die Bürgerinnen und Bürger nehmen das Projekt, wenn das Museum dieses Projekt an Sonntagnachmittagen anbietet, gerne als Einzelbesucher oder Familien etc. wahr. Die Presse berichtet ebenfalls, auch ohne extra eingeladen zu werden, darüber.
Hier können die Kinder gemeinsam mit den Eltern / Erwachsenen im Projekt tätig werden. Sie können auch mit der Unterstützung und dem Rat durch die ihnen vertrauten Verwandten rechnen. Erwachsene sitzen im Projekt neben Kindern und lösen jeweils eine individuelle Aufgabe. Es gibt bewusst keinen eigenen Kinderbereich, schwierigere Spiele und Angebote eher für Erwachsene sind oft direkt neben einfacheren Angeboten eher für Kinder platziert. Deshalb fördert das Projekt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl in den Familien oder zu den begleitenden Erwachsenen.
Es führt zu einer Verständniserweiterung zugunsten des logischen Denkens. Lernen findet sowohl für Erwachsene als auch für die Kinder durch Spielen statt.

Probleme & Lösungen

Nötig waren der Nachbau interessanter mathematischer Spiele, der Nachbau eines mittelalterlichen Rechtentisches etc.
Die laufende Weiterentwicklung des Projekts ist überwiegend nur in der Freizeit möglich. Die Kosten führen in den jetzt sehr schwierigen Jahren zu sehr eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten.

Öffentlichkeitsarbeit

Flyer, Zeitung, Radio, Fernsehen

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Kurzinfos

Thema

Naturwissenschaften: Mathematik

Zielgruppe

Einzel- und Gruppenbesucher:
Mehrere Altersklassen

Format

personale Angebote in den Ausstellungen:
Fachführungen
Medienangebote begleitend zu den Ausstellungen:
Führungsblätter, Museumsrucksäcke u.ä.

Zeitraum, Stundenvolumen

unter Umständen auch wiederholend
insgesamt 2,5-3 Stunden

Kooperationspartner

Prof. Beutelspacher vom Mathematikum Gießen

Entstandene Gesamtkosten

10.000 €

erstellt: 13.07.2010
geändert: 13.02.2011